Für das Jahr 2010 stellt die EDITION CHROP vier sehr unterschiedliche Fotokalender vor, zwei themenbezogene Kalender und zwei Stadtteilkalender.
Die Reihe der Stadtteilkalender wurde für das Jahr 2010 um den Stadtteilkalender für Höchst ergänzt. Höchst als ein Stadtteil etwas außerhalb, ganz im Westen Frankfurts, mit Altstadt, Maintor, Ochsenturm und Schloß samt Schloßplatz besitzt einen ganz eigenen Charme, der in diesem Boxen-Kalender seine Spuren hinterlassen möchte.
Der neue Bockenheim-Kalender, verändert in den Motiven und der Form, möchte erneut ein wenig die Liebe zu diesem Frankfurter Stadtteil abbilden. Er zeigt neue Plätze, Straßen, Gebäude, Denkmäler, die leicht zu übersehen sind im Alltag, aber nichtsdestotrotz das Anziehend und Lebendige des Stadtteils ausmachen.
Heinrich Hoffmann zu Ehren, der seinen 200. Geburtstag im Jahre 2009 gefeiert hätte, haben wir einen Fotokalender zusammengestellt, der durch sein Leben und sein Werk führt. Viele, viele, viele Menschen kennen seine Geschichten um den Rebellen Struwwelpeter, nicht ganz so viele möglicherweise die Geschichte des Paulinchens und noch weniger seine Verdienste um die Reformierung der Frankfurter Psychiatrie in Frankfurt zu seiner Zeit. Einen Blick auf seine Werke vermittelt unser neuer Fotokalender für 2010.
Mit dem Quilt-Kalender möchten wir zum einen an die alte Technik vieler Vöker in vielen vergangenen bis heutigen Zeiten erinnern, zum anderen die neue Lust am kreativen Gestalten mit diesem uralten Handwerk unterstützen und gleichzeitig die Werke von Helga Laugsch vorstellen, die ihre Kunstwerke jeweils im Hinblick auf die/den zukünftigen BesitzerIn kreiert. Ihre Werke sollen nicht nur ästhetisch sein, sie sollen auch nutzvoll wärmen und erfreuen – vor allem aber zu dem jeweiligen Menschen passen.
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Für das Jahr 2009 stellt die EDITION CHROP zwei sehr unterschiedliche Fotokalender vor.
Der “Weiberkalender” soll die Achtung vor der Leistung von sehr normalen, aber kreativen Frauen dokumentieren; er will gleichzeitig mit den “Weiberportraits” Vorurteile gegenüber älteren Frauen ausräumen helfen, einen Generationendialog unterstützen und jungen Frauen Identifikationsmöglichkeiten aufzeigen. Mit 12 Weibern führt er durch das Jahr, die Biographien der Frauen bilden den Abschluß und lassen sich im Telegramm-Stil nach dem Dezember lesen.
Der “Bockenheim-Kalender” möchte ein wenig die Liebe zu einem Frankfurter Stadtteil abbilden. Er zeigt Plätze, Straßen, Gebäude, Denkmäler jener Art, die leicht zu übersehen sind im Alltag, aber nichtsdestotrotz den Charme des Stadtteils ausmachen.